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 THEMA: Umgang mit Zeitungsredakteuren - ein Leid(t)faden
 
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Thesken
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BeitragVerfasst am: 22.12.2009, 15:31    Titel: Umgang mit Zeitungsredakteuren - ein Leid(t)faden Antworten mit Zitat

Hallo ihr Lieben,

da ich ja in den letzten Wochen mehrfach mit der Gattung Zeitungsredakteur zu tun hatte und auch selber schon mal an deren Stelle gesessen und andere Leute interviewt habe, hier mal ein nicht ganz ernst gemeinter Leid(t)faden zum Umgang mit ihnen:

1) Bitte nicht füttern! Getränke anbieten geht in Ordnung, aber wenn jeder Interviewpartner, den sie zu Hause besuchen würden, die armen Redakteure füttern würde, kämen sie bald nicht mehr aus ihrem Schreibtischstuhl heraus. Und dann müsste die Redaktion neue Stühle anschaffen, was Geld kostet, und im Anschluss daran die Zeitung verteuern, was wiederum Leser davon abhält, sie weiterhin zu kaufen, was bedeutet, dass weniger Leute überhaupt den Artikel über uns lesen ...

2) Redakteure beißen (in der Regel) nicht! Das heißt aber auch, dass wir die Redakteure ebenfalls nicht beißen dürfen ... Mr. Green

3) Redakteure haben mindestens genauso viel Angst vor dem Interview wie wir selber!

Typische Gedankengänge eines Redakteurs VOR einem Interview:
- am besten mache ich mir Notizen, damit ich keine Frage vergesse
- wo könnte ich noch über meinen Interviewpartner recherchieren, damit ich schlaue Fragen stellen kann?
- wann muss ich losfahren, damit ich nicht gehetzt ankomme?

Typische Gedankengänge eines Redakteurs WÄHREND eines Interviews:
- verdammt, doch zu spät dran
- sch***, wo hab ich nur den Zettel mit meinen Notizen???
- ok, gaaanz ruhig, dann musst du halt improvisieren ... mach einfach einen schlauen Eindruck, sei freundlich und stell irgendwelche Fragen, damit es so aussieht, als wüsstest du genau, was du da tust

Typische Gedankengänge eines Redakteurs NACH einem Interview:
- mist, das wollte ich ja auch noch fragen ...
- oh nein, da bin ich ja voll in ein Fettnäpfchen getreten, dabei hab ich mich doch vorher extra schlau gemacht
- oh, jetzt weiß ich dies und das gar nicht, dabei sollte das doch unbedingt mit in den Artikel ... hab ich irgendwo die Nummer meines Gesprächspartners, um die Infos doch noch zu bekommen???

Und gaaanz wichtig, 4) Redakteure sind auch nur Menschen! Ja, ganz ehrlich, sie gehören zur gleichen Gattung wie auch wir Autoren. Typische Merkmale: chaotisch, Langschläfer, kreativ (meistens), der deutschen Sprache mächtig (ebenfalls meistens Rolling Eyes )

5) Redakteure freuen sich, wenn sie wissen, über was sie schreiben können! Wer schon einmal eine Redaktionskonferenz miterlebt hat, weiß, wie stark die Köpfe da teilweise rauchen können, um die Themen für die nächste Ausgabe festzulegen. Wenn man den Redakteuren also zur richtigen Zeit (nicht unbedingt, wenn irgendeine große Ausstellung etc in der Stadt ist) signalisiert: Hier bin ich, ihr könnt was Interessantes über mich schreiben!, dann freuen sich die meisten über diese Abnahme des Selberdenkens Wink

So, ich hoffe, mit diesem kleinen Leid(t)faden konnte ich dem ein oder anderen ein wenig Nervosität im Umgang mit Redakteuren nehmen. Für Ergänzungen, Diskussionen und Anregungen ist jede Menge Platz Wink

Liebe Grüße,
Theresa
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BeitragVerfasst am: 22.12.2009, 18:50    Titel: Antworten mit Zitat

*lach* bitte nicht füttern, das ist gut. aber ein bisschen Wasser darf man denen schon hinstellen oder?
Das macht mir irgendwie grad voll Hunger auf Kekse
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BeitragVerfasst am: 22.12.2009, 19:18    Titel: Antworten mit Zitat

Mensch, jetzt mach mir doch keinen Hunger auf Kekse, dafür müsste ich erstmal Teig zusammenmatschen ... hab doch keine mehr zu Hause Sad

Aber zurück zum Thema, mir ist gerade noch etwas eingefallen:

Leid(t)faden für den Umgang mit Zeitungsredakteuren, Teil 2

Die beste Zeit, persönlich und ohne lästige Voranmeldung in der Redaktion zu erscheinen:

Auf keinen Fall vor 10 Uhr morgens, da die Redaktion zu dieser Zeit noch einer Geisterstadt gleicht.

Noch weniger zwischen 10 und 11 Uhr morgens, da man ansonsten Gefahr läuft, Explosionsopfer zu werden, wenn dem Chefredakteur während der Redaktionskonferenz was nicht passt.

Zwischen 11 und ca. 16 Uhr ist es relativ gefahrlos, eine Redaktion zu betreten. Relativ. Man sollte sich aber auf eine Wartezeit von mindestens einer halben Stunde einstellen, weil der zuständige Redakteur immer genau dann in der Mittagspause verschwindet, wenn wir mit unserem Buch in der Hand die Redaktion betreten ... Rolling Eyes (oder für einen wichtigen Termin außer Haus ist, oder gerade irgendwo ein Feuer ausgebrochen ist und er schnell dorthin musste, oder ...)

Nach 16 Uhr ist das Betreten einer Zeitungsredaktion auf eigene Gefahr auch nicht unbedingt zu empfehlen, da sich so langsam der Termindruck bemerkbar macht ... und glaubt mir, Redakteure können seeeehr ungehalten werden, wenn gegen Abend noch irgendetwas schief geht und der geplante Feierabend (und die Ausgabe des nächsten Tages) zunehmend in Gefahr geraten ... herumfliegende Schimpfworte und andere gerade greifbare Dinge eingeschlossen Twisted Evil

Also, was lernen wir daraus? Schlaft aus, frühstückt in aller Ruhe, nehmt euch ein gutes Buch für die Wartezeit mit und spaziert mit aller Gelassenheit der Welt in die nächstgelegene Zeitungsredaktion. Ihr werdet sie brauchen.

Liebe Grüße,
Theresa
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BeitragVerfasst am: 22.07.2010, 20:03    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube es gab noch nen anderen Thread, aber den finde ich grad nicht...

und zwar meinte Inselchen glaube mal, dass die Leute von der Redaktion einem ja schon das Wort im Munde umdrehen wenn man nur Hallo sagt und die Erfahrung hab ich mittlerweile auch gemacht. hab schon gar keine Lust mehr irgendwas in ner Zeitung veröffentlichen zu lassen, wer weiß als was für ein Monster ich am Ende noch darstehe.

Mittlerweile ist nämlich schon bekannt dass ich nur ein Pseudonym habe weil ich ungeoutet bleiben will oder der Hammer: dass ich über das Thema schreibe nur weil ich selbst nicht über meine Gefühle reden kann... *hust*

was hat man euch denn schon so schönes unterstellt?
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Marie
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BeitragVerfasst am: 22.07.2010, 22:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Theresa,
also den Tip mit der Uhrzeit werde ich beherzigen, wenn ich noch einmal die Redakteurin des Pferdemagazins anrufe. Seit Tagen überlege ich wann ich nach meiner Geschichte fragen sollte.
Übrigens, beruhigend zu wissen, dass Redakteure auch nur Menschen sind.
Morgen um 15 Uhr rufe ich an. Bin gespannt was sie sagt. Vielleicht ist sie auch noch an meinen anderen Geschichten interessiert, dann gibt es wieder Arbeit.

LG
Marie
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Inselchen
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BeitragVerfasst am: 22.07.2010, 22:55    Titel: Antworten mit Zitat

Grübel, ich erinner mich an einen solchen Tread nicht, lieber Knopf.
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BeitragVerfasst am: 23.07.2010, 01:41    Titel: Antworten mit Zitat

Shocked

Knöpfchen, das ist schon heftig ... da würde ich eine Richtigstellung verlangen, wenn du verunglimpft wurdest.

Mir wurden meine Worte bei Interviews bisher noch nicht im Munde verdreht. Die meisten Artikel lasen sich wirklich gut, auch wenn vielleicht mal die ein oder andere unglückliche Formulierung sich eingeschlichen hatte (was ich aber eher auf Unerfahrenheit, Zeitdruck oder Unfähigkeit denn auf Absicht zurückführe).

Marie, viel Glück!!!
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BeitragVerfasst am: 23.07.2010, 14:30    Titel: Antworten mit Zitat

Thesken hat Folgendes geschrieben:
Shocked

Knöpfchen, das ist schon heftig ... da würde ich eine Richtigstellung verlangen, wenn du verunglimpft wurdest.


ich glaub das trau ich mich nicht =/ weil der, der letzteres geschrieben hat, mit dem hatte ich vorher schon so einen stress, der war der meinung mein Buch wäre es eigentlich gar nicht wert darüber zu schreiben Confused dementsprechend sieht der Artikel jetzt auch aus... oder ich bin einfach nur zu blöd ihn zu verstehen.
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Marie
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BeitragVerfasst am: 23.07.2010, 15:03    Titel: Antworten mit Zitat

Marty lass dich nicht unterkriegen. Ich hatte auch meinen Ratgeber an verschiedene Zeitungsredakteure geschickt, nachdem ich vorher angefragt hatte. Doch das wars dann auch. Ich hatte nie wieder etwas von denen gehört oder gelesen. Vielleicht frage ich mal nach, wenn ich besonders gut drauf bin.
In einem anderen Fall hatte ich Glück. Eine Journalistin eines Freizeitmagazins unterhielt sich mit mir über meinen Flohmarkt-Ratgeber und schrieb eine sehr gute, informative Rezension darüber. Diesen Umstand verdankte ich sicherlich der Tatsache, dass diese Frau selbst an Flohmärkten interessiert war und auch schon auf Trödelmärkten verkauft hatte. Darum verstand sie die Problematik der Verkäufer und den Bedarf an hilfreichen Tipps.
Jedes Buch hat eine Zielgruppe. Redakteure, die zu dieser Zielgruppe gehören (was natürlich ein glücklicher Zufall wäre), zeigen auch Interesse.
Das ist zumindest meine Erfahrung.
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M-F Hakket
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BeitragVerfasst am: 23.07.2010, 16:32    Titel: Antworten mit Zitat

einKnopf hat Folgendes geschrieben:

Mittlerweile ist nämlich schon bekannt dass ich nur ein Pseudonym habe weil ich ungeoutet bleiben will oder der Hammer: dass ich über das Thema schreibe nur weil ich selbst nicht über meine Gefühle reden kann... *hust*

was hat man euch denn schon so schönes unterstellt?


Hi Knopf,
was hast du denn dem Redakteur vermittelt? Bzw was ist denn dar tatsächliche Grund für dein Pseudonym? Vielleicht gab es da ein Missverständnis?
Dass man über seine Gefühle schreibt, weil man nicht darüber reden will, ist ja nun nicht so ungewöhnlich - ich würde gar behaupten, dass das fast die Normalität ist.
Wenn ich darüber schreibe, Menschen zu zerteilen, schreibe ich auch lieber darüber, als mit jemandem von der Zeitung darüber zu sprechen. Mr. Green

Stell den Artikel doch mal ein. Vielleicht siehst du den Artikel negativer, als er ist, weil du vielleicht einen eher negativen Eindruck von Redakteur hast.
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BeitragVerfasst am: 23.07.2010, 16:44    Titel: Antworten mit Zitat

meine Worte waren: "Auch wenn's vielleicht noch ein bisschen früh ist an sowas zu denken, aber sollte das Buch ein riesen Erfolg werden, will ich zu Hause in Ruhe gelassen werden. darum hab ich ein Pseudonym"

natürlich verarbeitet man irgendwo ein Stück seiner eigenen Gefühlswelt in einem seiner Bücher, aber ich hab dem weder was davon gesagt, noch hätte ich es in einen Artikel gestopft.
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Christa
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BeitragVerfasst am: 23.07.2010, 18:56    Titel: Antworten mit Zitat

Am besten ist es, sich immer den Artikel vor der Veröffentlichung zuschicken zu lassen um ewt. einzulenken.... Wink

Lg
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Edith Wilde
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BeitragVerfasst am: 23.07.2010, 19:31    Titel: Antworten mit Zitat

Es kommt auch auf die Zeitung an und auf die Uhrzeit. Da hat Thesken wirklich recht. Danke für die lustigen Tipps. Sehr nett.
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BeitragVerfasst am: 23.07.2010, 23:12    Titel: Antworten mit Zitat

Christa der hat mir den Artikel einen Abend vorher geschickt... und da war auch schon Redaktionsschluss Confused aber: ich hab mir heute sagen lassen, der Artikel wäre gar nicht soooo übel... man erkennt nur nicht von wem eigentlich grad geredet wird, von Jan oder von mir Laughing deswegen vielleicht ein paar Missverständnisse

Thesken wie wär es denn mit einem Teil3? Wink oder hast du grad zu viel zu tun?

Marie, ich hoffe du gerätst nur an positive Redakteure Wink
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BeitragVerfasst am: 25.07.2010, 18:11    Titel: Antworten mit Zitat

Knöpfchen, worüber sollte ich denn Teil 3 schreiben? Question

Und ja, im Moment hab ich wirklich viel zu tun, da ich meinem Freund immer noch beim Renovieren helfe ... und nebenbei zusehen muss, dass ich meine Aufträge abgearbeitet bekomme Wink
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M-F Hakket
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BeitragVerfasst am: 25.07.2010, 18:56    Titel: Antworten mit Zitat

Thesken hat Folgendes geschrieben:
noch beim Renovieren helfe ..


When you putting a lot of color an a wall, you have to save, that the wall ist not going to be to heavy from color and falling on your head ... or feet ... or something other, what ist realy hurt, when a wall is falling down - on it.

(Ich meins nur gut.)



Mr. Green
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BeitragVerfasst am: 25.07.2010, 23:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ouch! Embarassed

Papierhütchen, Thesken! Schnell!
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M-F Hakket
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BeitragVerfasst am: 26.07.2010, 14:01    Titel: Antworten mit Zitat

I don´t think, that a paperhut ist bringen much enough, when its really falling down.
Anatawa padapauzu desu ka, ne!?
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BeitragVerfasst am: 26.07.2010, 21:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ich? Padapauzu? Nö... Sollte ich? Smile

Padapawanai yo!
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BeitragVerfasst am: 26.07.2010, 21:36    Titel: Antworten mit Zitat

jetzt werdet ihr echt gruselich Laughing
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BeitragVerfasst am: 26.07.2010, 21:52    Titel: Antworten mit Zitat

Also ab heute unterhalten wir uns nur noch in Hebräisch, Aramäisch, Latein oder Alt-Griechisch. Wink
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Christa
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BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 10:35    Titel: Antworten mit Zitat

mich an Knöpfchen kuschel....die sind gefährlich..wusste ich es doch Shocked
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BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 15:35    Titel: Antworten mit Zitat

Shocked Ähm ... WO genau bin ich hier gelandet?

Ach ja, ich lebe übrigens noch ... ohne Speichern und Neu laden Wink

(aber es hat eine halbe Ewigkeit gedauert, die ganzen Farbspritzer wieder abzuduschen .... da hätte auch ein Papierhut nichts gebracht - die Haare waren so ziemlich das Einzige, was noch halbwegs sauber war Laughing )

Heute geht's dann ans Billy aufbauen ... *ggg* knackige Schweden ... und dann noch für Bücher ... hihi
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Christa
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BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 21:48    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ähm ... WO genau bin ich hier gelandet?


In der Kuschelecke, wo sonst? Wink
Theresa, geh mal in die Cafeecke und erzähl mir mal genau was das mit den Farbspritzerrn auf sich hat... Wink

Lg christa
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BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 22:11    Titel: Antworten mit Zitat

Christa hat Folgendes geschrieben:
mich an Knöpfchen kuschel....

ui =)
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