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SabineB

Anmeldedatum: 15.09.2006 Beiträge: 812
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Verfasst am: 23.03.2007, 10:04 Titel: Aus Büchern lernen
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Ich nehme mir oft Bücher zur Hand die wirklich gut sind und analysiere sie. Wie hat der Autor das oder jenes umgesetzt? Wie baut er seine Sätze auf usw. Ich glaube das machen viele Autoren so, einfach um sich zu verbessern und zu lernen. Aber, gibt's auch jemand unter euch der bewußt schlechte Bücher analysiert? Ich mache das öfter. Ich nehme eins das wirklich fruchtbar ist und schau dann warum es so mies zu lesen ist usw. _________________ Geht nicht gibt's nicht! |
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herby
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Verfasst am: 23.03.2007, 20:31 Titel:
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Lesen ist für mich Entspannung, Lesen = Arbeit, das ist nichts für mich. Natürlich fällt mir immer wieder Positives und Negatives auf und machmal merke ich es mir für meine Arbeit.
Aber Analysieren möchte ich nicht, die Guten nicht, weil ich dann Angst hätte, dass es mir hinterher weniger gut gefällt, die Schlechten nicht, weil das zuviel der Ehre wäre.
gruss
herby |
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Gabi


Anmeldedatum: 15.09.2006 Beiträge: 1725 Wohnort: hier
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Verfasst am: 24.03.2007, 09:58 Titel: Re: Aus Büchern lernen
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Gelegentlich tue ich das auch, Sabine. Aber ich nehm mir nicht das ganze Buch vor, sondern such mir einzelne Kapitel raus, die mir in besonderer Weise in Erinnerung geblieben sind (an mehr kann ich mich in meinem Alter sowieso nicht erinnern -höhö- )
... und du weißt schon... den Kommentar kann ich mir nicht verkneifen
| SabineB hat Folgendes geschrieben: | | Ich mache das öfter. Ich nehme eins das wirklich fruchtbar ist und schau dann warum es so mies zu lesen ist usw. |
... wenn schlechte Bücher auch noch "fruchtbar" sind - oh je... da blüht uns was  _________________ *************************************
Wer Mauern einreissen will, sollte damit rechnen, dass ihm Steine auf die Füsse fallen
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LG Gabi
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Angel


Anmeldedatum: 14.01.2007 Beiträge: 1408 Wohnort: Straubing
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Verfasst am: 25.03.2007, 04:58 Titel:
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| Zitat: | | Lesen ist für mich Entspannung |
Genau. Wenn ich lese, möchte ich unterhalten werden.
Gelegentlich nehme ich mir vor: Das Buch liest Du ganz genau, damit Du hinterher sagen kannst, was gut war und was nicht... Spätestens nach der zweiten Seite ist der Vorsatz nur noch Schall und Rauch und ich verinke in den Worten des Autors, fiebere mit den Protagonisten mit.
Ich lerne dabei wahrscheinlich nichts, außer dass ich meinen Rekord im Durchlesen eines Buches breche
Wenn mir ein Buch gar nicht zusagt, sei es vom Stil oder vom Inhalt, dann komme ich meist nicht über das erste Kapitel hinaus, dann wird es weg gelegt. Ich fange ehrlicherweise aber nicht an, dieses zu analysieren. Was ist falsch? Was stört mich? Was gefällt mir nicht? Nein. Lieber nehme ich ein neues Buch zur Hand und hoffe, dass es besser ist, als das vorangegangene; wenn nicht, dann landet dieses auch wieder im Bücherregal und wird nicht mehr angesehen... _________________ Liebe Grüße
Angel
Wohin Du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen Konfuzius
Heid is so a schena Dog Donikkl |
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SabineB

Anmeldedatum: 15.09.2006 Beiträge: 812
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Verfasst am: 25.03.2007, 20:07 Titel:
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Also grundsätzlich ist Lesen auch für mich zur Entspannung bzw. rein zur Unterhaltung gedacht, aber ab und zu nehm ich mir auch ein Buch vor um es zu analysieren.
Ich nehme dann eins das ich eh schon gelesen habe damit ich nicht so abgelenkt bin. Davon nehm ich dann auch nur einzelne Kapitel die ich genau durchsehe. Aber ich mache das dann schon ganz ausführlich, so richtig mit bunten Zetteln drankleben oder rumkritzeln. Mir hat das bisher schon was gebracht, daher mache ich das auch gelegentlich. _________________ Geht nicht gibt's nicht! |
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